ZUFALLSZAHL() – Funktion

Beschreibung

Diese Funktion gibt eine Zahl zurück, welche größer oder gleich null aber kleiner als 1 ist. Wird das Arbeitsblatt neu berechnet, dann wird auch die Funktion neu ausgeführt und ein neuer Zufallswert in die Zelle eingetragen.

Syntax

=ZUFALLSZAHL()

Argument(e)

Diese Funktion erfordert (und akzeptiert) keine Argumente.

Möchten Sie, dass die Funktionsergebnisse nicht bei jeder Änderung der Tabelle neu berechnet werden (und damit ja auch die Performance belasten), dann markieren Sie alle betroffenen Zellen, StrgC (kopieren) und anschließend Als Wert (!) einfügen. Dann bleibt die aktuelle Zahl unverändert und der Inhalt der Zelle(n) ist auch keine Funktion mehr.

Hinweise

  • Wird ZUFALLSZAHL() mehrfach in einem Tabellenblatt verwendet, so werden möglichst gleich verteilte Zufallszahlen in den einzelnen Zellen zurück gegeben. Es ist unwahrscheinlich aber dennoch nicht auszuschließen, dass eine Zahl doppelt vorkommt.
  • Möchten Sie einen Zahlenbereich ausgeben, der zwischen AnfangZahl (einschließlich) und EndeZahl (ausschließlich) liegt, dann bietet sich die Funktion ZUFALLSBEREICH() an (siehe hier). Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, die Funktion so anzuwenden:
    =ZUFALLSZAHL() * (EndeZahl – AnfangZahl) + AnfangZahl.
    Wollen Sie 6 Lottozahlen ziehen, dann geben Sie in eine Zelle ein:
    =KÜRZEN(ZUFALLSZAHL()*(50 – 1) + 1; 0)
    und kopieren Sie diese Formel in weitere 5 Zellen. – Die EndeZahl (50) ist hier größer als die letzte zu ziehende Zahl 49, da ja EndeZahl nicht das Funktionsergebnis sein kann (weil ausschließlich).

Hinweis: (Aber nur für echte Puristen): Es gibt in der EDV keine wirkliche Zufallszahl, Excel versucht aber durch verschiedene Funktionalitäten, dem Zufall möglichst nahe zu kommen.

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